Stadtbild und Natur

Verdichtung des Zentrums anstatt Verbauen von Grünflächen

Aber wie gestaltet man das Zentrum von Buchs, damit es dort auch zukünftig mit den steigenden Temperaturen noch angenehm und lebenswert ist? Hier einige Links, von denen sich Buchs bestimmt das eine oder andere abschauen könnte…..

- Warum Fassaden begrünen? Welchen Nutzen hat dies?

- Stadt Chur eröffnet Fussgängerzone beim Steinbock

- St. Gallen will grüner und kühler werden

- Greener Linien: Das sind die wichtigsten Klimaschutzprojekte im Überblick!

Das Renaturieren von Gewässern (wie beim Wettibach) sowie das Schaffen von Naturwiesen, Fassadenbegrünungen, Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden, Förderung von energetischen Gebäudesanierungen usw. gehören für mich zur zukunftsorientierten klimafreundlichen Stadtentwicklung ganz selbstverständlich einfach dazu.

Ein Problem welches grundsätzlich anzupacken ist, ist das "Littering". Das Verschmutzen unserer Natur mit Müll. Das Bewusstsein der Bevölkerung muss gestärkt werden, ein WUP Tag im Jahr ist zwar gut aber viel zu wenig.
Ein Abfallkonzept mit Mülltrennungsstationen, anstelle der jetzigen allgemeinen Mülleimern im Zentrum (Analog der grösseren SBB Bahnhöfe) wäre ein Anfang um als Stadt der Bevölkerung mit gutem Beispiel voran zu gehen. Es wird aber nicht reichen, Präventionsarbeit an den Schulen ist gefragt.